Früh- und Differenzialdiagnose von Demenzen
N.N. · Nervenheilkunde · 2005 · Heft 06 · S. 463-469
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In den letzten Jahren ist es zu einer umfassenden Weiterentwicklung magnetresonanzbasierter bildgebender Verfahren gekommen. Dadurch stehen heute eine Reihe von Möglichkeiten zur anatomischen und funktionellen Charakterisierung des Gehirns zur Verfügung. Im Kompetenznetz Demenzen (KND) werden erstmalig die strukturelle MR-Tomographie (MRT) und die Protonen-MR-Spektroskopie (1H-MRS) in einem Multizenteransatz bezüglich ihrer möglichen Rolle in der Früh- und Differentialdiagnostik bei Demenzerkrankungen geprüft. Mit der strukturellen MRT werden hochauflösende anatomische Datensätze gewonnen. Die 1H…