CareLit Fachartikel

Psychopharmaka und Polypharmazie

N.N. · Nervenheilkunde · 2005 · Heft 09 · S. 811-818

Dokument
1058174
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Nervenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Jahrgang 24
Seiten
811-818
Erschienen: 2005-09-01 00:00:00
ISSN
0722-1541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Geistige Behinderung ist keine Krankheit, aber Menschen mit geistiger Behinderung weisen ein erhöhtes Risiko auf, sowohl somatisch als auch psychisch zu erkranken. Die Prävalenzraten für psychische Störungen liegen bei leicht geistig Behinderten zwischen 33 und 57% und bei mittelschwer bis schwer geistig Behinderten zwischen 42 und 64%. Aggressives Verhalten weisen dabei 30 bis 55% und speziell selbstverletzendes Verhalten (SVV) 10 bis 20% aller institutionalisierten Betroffenen auf. Nach einer Metaanalyse liegen die typischen Prävalenzraten für Psychopharmaka und/oder Antikonvulsiva in Großeinri…

Schlagworte

Geistige Behinderung Psychopharmakaprävalenz Polypharmazie Mental retardation prevalence of psychopharmacological treatment polypharmacy Nervenheilkunde