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Verbesserung der Sensibilität der repetitiven Nervenstimulation bei Myasthenie

N.N. · Klinische Neurophysiologie · 2017 · Heft 04 · S. 181-182

Dokument
1058233
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2017
Jahrgang 48
Seiten
181-182
Erschienen: 2017-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Repetitive Nervenstimulation (RNS) ist ein Routinetest in der Diagnostik der Myasthenia gravis (MG), jedoch schwankt die Sensibilität von 53 bis 98% in der Literatur. Da die Studien methodisch bzgl. Einschlusskriterien und der RNS heterogen sind, haben Bou Ali et al. nun eine prospektive Studie durchgeführt, um die Sensibilität und Spezifität der RNS zu verbessern.

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie