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Präeklampsie-Prophylaxe: Aspirin ist Placebo überlegen

N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2017 · Heft 05 · S. 211-212

Dokument
1058241
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 05 / 2017
Jahrgang 221
Seiten
211-212
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Rolnik DL et al. Aspirin versus Placebo in Pregnancies at High Risk for Preterm Preeclampsia. NEJM 2017; 377: 613–622 Anhand anamnestischer Daten, des arteriellen Blutdrucks sowie dopplersonografischer und biochemischer Parameter können Schwangere mit erhöhtem Risiko für eine Präeklampsie vor 37 Schwangerschaftswochen (SSW) bereits am Ende des 1. Trimenons zuverlässig identifiziert werden. Ein internationales Forscherteam hat nun prospektiv untersucht, ob diese Frauen von einer niedrig dosierten Behandlung mit Aspirin profitieren.

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie