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Drug-eluting Ballonangioplastie: Gibt es Klasseneffekte?

Ulf Karl-Martin Teichgräber, Christof Klumb · Zentralblatt für Chirurgie · 2017 · Heft 05 · S. 470-480

Dokument
1058261
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
Ulf Karl-Martin Teichgräber, Christof Klumb
Ausgabe
Heft 05 / 2017
Jahrgang 142
Seiten
470-480
Erschienen: 2017-10-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zielsetzung Die perkutane transluminale Angioplastie (PTA) ist ein anerkanntes Verfahren zur Gefäßrekanalisierung. Ein mögliches Werkzeug zur Ergebnisoptimierung sind Paclitaxel-beschichtete Ballonkatheter (drug coated balloon, DCB). Ziel dieses systematischen Reviews ist, herauszufinden, ob zwischen den unterschiedlichen DCB ein Klasseneffekt besteht. Material und Methoden Primärer Endpunkt war die Freiheit von Re-Intervention (FfTLR) nach 1 Jahr. Eine systematische Literatursuche bei PubMed wurde durchgeführt, das Verzerrungsrisiko der eingeschlossenen Studien wurde erhoben. Die Effektivität vo…

Schlagworte

periphere arterielle Verschlusserkrankung Angioplastie Ballonangioplastie medikamentenbeschichteter Ballonkatheter Paclitaxel peripheral arterial occlusion disease angioplasty plain old balloon angioplasty drug coated balloon Zentralblatt für Chirurgie