Ultrahochfeld-MRT am Hühnerembryo in ovo – ein Modell für die experimentelle Ophthalmologie
Ronja Klose, Felix Streckenbach, Stefan Hadlich, Thomas Stahnke, Rudolf Guthoff, Andreas Wree, Marcus Frank, Sönke Langner, Oliver Stachs, Tobias Lindner · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2017 · Heft 12 · S. 1458-1462
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die UHF-MRT ist ein hervorragendes Verfahren zur nicht invasiven sowie nicht destruktiven Darstellung verschiedener Gewebe mit unterschiedlichem Weichteilkontrast sowie einem hohen Auflösungsvermögen im µm-Bereich. Das embryonale Auge stellt mit seinen filigranen anatomischen Strukturen genau diese Anforderungen an ein Bildgebungsverfahren. Durch seinen kurzen Entwicklungszyklus ist das Huhn ein beliebtes Tiermodell für embryonale Studien. Als nicht invasives Bildgebungsdiagnostikum erlauben repetitive In-ovo-Untersuchungen am selben Embryo eine Realisierung longitudinaler Studien über den gesamt…