Visuelle Analyse von retinalen OCT-Daten
Martin Röhlig, Anselm Jünemann, Dagmar-Christiane Fischer, Ruby Kala Prakasam, Oliver Stachs, Heidrun Schumann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2017 · Heft 12 · S. 1463-1471
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die optische Kohärenztomografie (OCT) als bildgebendes In-vivo-Verfahren eröffnet völlig neue Möglichkeiten bei der Diagnose von Netzhaut- und Sehnervenerkrankungen. Im Rahmen einer Patientenuntersuchung entstehen hochaufgelöste Volumendatensätze, die kleinste Veränderungen der Netzhaut, wie sie in einem sehr frühen Krankheitsstadium auftreten, erfassen können. Allerdings erschwert die Komplexität des Datenmaterials auch die Auswertung. Deshalb werden die Daten üblicherweise zunächst auf ein handhabbares Maß reduziert, wobei meist automatische, stark vereinfachende Methoden eingesetzt werden. Die…