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Die Gewinnung des Pankreassekretes aus dem Magen und ihre diagnostische Verwertbarkeit

Joh. Lewinski · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1908 · Heft 37 · S. 1582-1584

Dokument
1058422
CareLit-ID
Jahr
1908
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Joh. Lewinski
Ausgabe
Heft 37 / 1908
Jahrgang 34
Seiten
1582-1584
Erschienen: 1908-09-10 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Gewinnung des Pankreassekrets aus dem Magen mittels des Oelprobefrühstücks ist nur in einem Teil der Fälle möglich, gelingt aber in den übrigen Fällen auch dann, wenn man etwa vorhandene Magensäure mit Alkali abstumpft. Fehlen des Trypsins im Mageninhalt zeigt eine Pankreasinsuffizienz oder ein mechanisches Hindernis für den Uebertritt des Pankreassaftes in den Magen an; unter Umständen kann dieses Symptom für die Diagnose des Sanduhrmagens verwertet werden.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift