CareLit Fachartikel

Selbstbestimmungsrecht von Patienten bei einer lebensbedrohlichen Erkrankung

Rechtsdepesche, Köln · 2008 · Heft 9 · S. 194 bis 196

Dokument
105857
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 5
Seiten
194 bis 196
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Das Selbstbestimmungsrecht eines Patienten muss auch dann beachtet werden, wenn es daraufgerichtet ist, eine aus medizinischen Gründen dringend erforderliche Behandlung zu verweigern oder lebensverlängernde Maßnahmen abzubrechen. Wird ein Patient infolge seiner Krankheit entscheidungsunfähig, beseitigt dies nicht sein Selbstbestimmungsrecht. In diesem Fall ist sein hypothetischer Wille zu erforschen.

Schlagworte

KÖRPERVERLETZUNG PATIENTENVERFUEGUNG THERAPIE BETREUUNG AMPUTATION KRANKHEIT OBDUKTION TOD ENTZÜNDUNG PATIENTEN LEBENSERWARTUNG BEURTEILUNG ES STRAFRECHT GESUNDHEITSZUSTAND GANGRÄN