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Parenterale Milchtherapie bei der Behandlung septischer Zustände

H. J. Willerding · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1925 · Heft 41 · S. 1692-1695

Dokument
1058572
CareLit-ID
Jahr
1925
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. J. Willerding
Ausgabe
Heft 41 / 1925
Jahrgang 51
Seiten
1692-1695
Erschienen: 1925-10-09 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In allen Fällen von schwerer Sepsis mit chronischem Verlauf bieten die parenterale Milchtherapie gute Erfolge, sie leistet in einzelnen Fällen mehr als Silberpräparate, Caseosan usw. Je größer die Reaktion nach der Injektion, desto besser die Prognose. Refraktär sind die Fälle der foudroyanten Sepsis. Geeignet zur Behandlung sind außerdem: Parametritiden, Furunkulose und Pyodermien, chronisch werdende pneumonische Infiltrate, lange dauernde, septische Erysipele. Der Einwand der Schmerzhaftigkeit ist hinfällig mit Rücksicht auf den Erfolg. Die Ergebnisse unserer Behandlung ermutigen zu einem weite…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift