CareLit Fachartikel

Medikamentöse Therapie des persistierenden Ductus arteriosus ßotalli beim frühgeborenen Kind aus pflegerischer Sicht

Busalt, M.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2008 · Heft 9 · S. 361 bis 367

Dokument
105870
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Busalt, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 27
Seiten
361 bis 367
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Frühgeborene mit persistierendem Ductus arteriosus Botalli haben neben therapeutischen auch pflegerelevante Probleme. Immer wieder sind Kinder intensiv zu versorgen, die aufgrund eines hämodynamisch wirksamen Ductus klinisch äußerst instabil sind. Diese instabilen Phasen der Kinder sind auch für die Pflegenden oft von großer Belastung. Auch die Nebenwirkungen einer medikamentösen Therapie müssen professionell beherrscht werden.

Schlagworte

THERAPIE BLUT HERZ NEBENWIRKUNGEN KRANKENPFLEGE INTENSIV KINDERKRANKENPFLEGE ABDOMEN ATEMNOTSYNDROM KIND ARBEIT BLUTKREISLAUF DOTTERSACK AORTA ARTERIEN PLAZENTA