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Rumänien und seine Kinderheime - das ErbeWie entwickelt Rumänien ein EU-konformes Kinderund Jugendhilfegesetz?

Thomanek, P.; Sträub, U.; · Sozialmagazin, Weinheim · 2008 · Heft 9 · S. 24 bis 28

Dokument
105895
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialmagazin, Weinheim
Autor:innen
Thomanek, P.; Sträub, U.;
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 33
Seiten
24 bis 28
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
03408469
DOI

Zusammenfassung

Die Aufnahme in die Europäische Union ist nicht nur an wirtschaftliche, sondern auch an sozialpolitische Voraussetzungen geknüpft. Die Beitrittsländer sind bemüht, den Kriterien möglichst schnell gerecht zu werden. Was dazu führen kann, dass eine oberflächliche Anpassung statt einer den spezifischen Gegebenheiten des Landes und fachlichen Standards entsprechende Umsetzung von Maßnahmen erfolgt. Dies soll am Beispiel Rumäniens und seinem neuen Kinderund Jugendhilfegesetz besonders im Hinblick auf stationäre Unterbringung erläutert werden.

Schlagworte

UNTERBRINGUNG RUMÄNIEN ELTERN ADOPTION KIND BETREUUNG FAMILIE REGIERUNG ES KOMMUNIKATION KINDERSCHUTZ ZEIT GESUNDHEITSVERSORGUNG DRUCK ERNÄHRUNG FORTBILDUNG