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Peer-Education und Führerprinzip in PolenDas Tagesbetreuungsmodell U Siemachy

Sträub, U.; · Sozialmagazin, Weinheim · 2008 · Heft 9 · S. 29 bis 36

Dokument
105896
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sozialmagazin, Weinheim
Autor:innen
Sträub, U.;
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 33
Seiten
29 bis 36
Erschienen: 2008-09-01 00:00:00
ISSN
03408469
DOI

Zusammenfassung

Wie viel Autorität, wie viele Regeln und Grenzsetzungen und welchen Rahmen für Aushandlung und Partizipation braucht ein Kind, um sich entwickeln zu können? Die Lebensform Familie hat an Boden verloren, viele Eltern fühlen sich alleingelassen und sind in Erziehungsfragen verunsichert. Dies hat Auswirkungen auf das Verhalten der Kinder; zunehmend werden Verhaltensauffälligkeiten und soziale Desorientierung beklagt. Auch in Polen kennt man diese Probleme der „Erziehung in der Postmoderne sie wachsen dort - mit der Übernahme der westlichen Lebensmuster - sogar rasant.

Schlagworte

GRUPPE POLEN EINRICHTUNG KIND ENTWICKLUNG PARTIZIPATION SICHERHEIT FREIZEITAKTIVITÄTEN DEUTSCHLAND MINDERHEITEN MAHLZEITEN KULTUR LEBEN PRAXIS KRIMINALITÄT RELIGION