Sekundärprävention der zerebralen Ischämie in der Praxis - was kommt nach der stationären Behandlung?
Siebler, M.; · Neurogeriatrie, Bad Honef · 2008 · Heft 8 · S. 99 bis 102
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Akutbehandlung des Schlaganfalls erfolgt stationär und leitet sofort die Sekundärprävention ein, die in der Praxis fortgeführt werden soll. Die Normalisierung des Blutdrucks ist dabei weiterhin die effektivste Methode zur Sekundär-prophylaxe des Schlaganfalls. Dabei unterscheiden sich die eingesetzten Anithypertensiva mehr im Nebenwirkungsprofil als in deren protektiver Wirksamkeit. Throm-bozytenfunktionshemmer - insbesondere Acetylsalicylsäurc (100-300 mg/die) - zählen heute zur Standardmedikation in der Sekundärprophylaxe als auch die Marcumarbchandlung bei Vorhofflim-mern. Die neueste Studie Prcvcntion Re…