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Wie soll das frei in die Bauchhöhle durchgebrochene Geschwür des Magens und Zwölffingerdarms operiert und behandelt werden1)?

W. Röpke · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1922 · Heft 27 · S. 899-900

Dokument
1059237
CareLit-ID
Jahr
1922
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Röpke
Ausgabe
Heft 27 / 1922
Jahrgang 48
Seiten
899-900
Erschienen: 1922-07-07 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Möglichst geringe Eröffnung der Bauchhöhle. Statt Ausspülen nur Austupfen des in die Bauchhöhle Ergossenen. Beides, um eine grobe Schädigung und Abkühlung der Bauchhöhle zu vermeiden. Bei Fällen mit einem Intervall bis zu 48 Stunden, wenn sonst der Allgemeinzustand nicht dagegen spricht, Gastroenterostomie im Anschluß an den Verschluß der Perforationsstelle. Drainage der Bauchhöhle als Sicherheitsventil. Bei fortgeschrittenen Fällen und wenn keine Stenose vorliegt, keine Gastroenterostomie, sondern nur Uebernähung der Perforationsstelle, Austupfen, Drainage der Bauchhöhle auch an anderen, den Ans…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift