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Die arteriovenösen Aneurysmen des Gehirns

H. Olivecrona · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1950 · Heft 36 · S. 1169-1173

Dokument
1060395
CareLit-ID
Jahr
1950
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Olivecrona
Ausgabe
Heft 36 / 1950
Jahrgang 75
Seiten
1169-1173
Erschienen: 1950-09-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die arteriovenösen Aneurysmen des Gehirns sind angeborene Mißbildungen, in denen ein Knäuel pathologischer Gefäße zwischen dem arteriellen und dem venösen System eingeschaltet ist, wodurch es zur Hypertrophie der zuführenden Arterien und Hypertrophie und Arterialisierung der abführenden Venen kommt. Die ersten Symptome treten gewöhnlich im zweiten oder dritten Dezennium auf. Epileptische Anfälle und subarachnoidale oder intrazerebrale Blutung sind die wichtigsten Symptome. Bei der Wahl der Behandlungsmethode ist zu berücksichtigen, daß Röntgenbestrahlung oder Ligatur der auf der Gehirnoberfläche…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift