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Die Halssympathikusausschaltung in der Epilepsiebehandlung

W. Köhler, E. Langer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1950 · Heft 02 · S. 83-86

Dokument
1060411
CareLit-ID
Jahr
1950
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Köhler, E. Langer
Ausgabe
Heft 02 / 1950
Jahrgang 75
Seiten
83-86
Erschienen: 1950-01-13 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wurde über die Möglichkeiten der HSA im Rahmen der Epilepsiebehandlung gesprochen. Als Ergebnisse konnten folgende praktische Anwendungsmöglichkeiten festgestellt werden: 1. Bei genuiner Epilepsie mit gehäuften Anfällen (Status epilepticus), die medikamentös nur schwer oder gar nicht beeinflußbar sind, Anwendung der HSA zur Unterbrechung des bedrohlichen Zustandes. 2. Günstige Beeinflußbarkeit von Rindenkrampfanfällen des Jackson-Types. 3. In Fällen, in denen Kopfschmerzen und subjektives Anfallsgefühl das Herannahen epileptischer Krampfanfälle regelmäßig anzeigte, konnten wir durch HSA den Kr…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift