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Das „Dibromsalizil”, ein neues Desinfiziens in der Dermatologie

J. Vonkennel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1949 · Heft 05 · S. 146-147

Dokument
1060461
CareLit-ID
Jahr
1949
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Vonkennel
Ausgabe
Heft 05 / 1949
Jahrgang 74
Seiten
146-147
Erschienen: 1949-02-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das „Di-Brom-Salizil” wurde von R. Kuhn im Zusammenhang seiner Arbeiten über das Sulfanilamidthema synthetisiert. Das „DBS” ist ein Desinfiziens und kein Chemotherapeutikum. Mit der gleichzeitigen Wirkung auf Staphylokokken, Streptokokken und Pilze kommt es vorzüglich für die Hauttherapie in Frage. Bei den akuten und epidermidalen Infektionen der Haut hat sich die 1%ige DBS-Salbe bewährt, bei den chronischen und epidermokutanen Infektionen die DBS-Ichthyolsalbe.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift