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Beobachtungen über den Einfluß der Typhusschutzimpfung auf den Verlauf typhöser Erkrankungen

K. W. Essen, F. Hoffmann, F. Boldt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1949 · Heft 21 · S. 672-674

Dokument
1060479
CareLit-ID
Jahr
1949
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. W. Essen, F. Hoffmann, F. Boldt
Ausgabe
Heft 21 / 1949
Jahrgang 74
Seiten
672-674
Erschienen: 1949-05-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 1. Untersucht man vergleichend den Verlauf typhöser Erkrankungen bei Geimpften und Nichtgeimpften, so zeigt sich, wenn die Impfung kurzzeitig (eins bis sieben Tage) vor Ausbruch der Infektion erfolgt ist, ein besonders schwerer Verlauf. Es kann als statistisch gesichert angesehen werden, daß, gemessen an der Letalität und Rezidivrate, diese Patienten erheblich ungünstiger dastehen als Nichtgeimpfte. Dieser Tatbestand wird am besten durch die Anerkennung einer kurzfristigen negativen Phase erklärt. 2. Zwei bis vier Wochen vor Ausbruch der Erkrankung schutzgeimpfte Personen zeigen bei Anlegung der…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift