CareLit Fachartikel

Die klinische Bedeutung der Go-Kultur bei der chronischen Gonorrhoe der Frau

Karlheinz Sommer, Heinz Rüther · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1939 · Heft 03 · S. 90-92

Dokument
1060592
CareLit-ID
Jahr
1939
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Karlheinz Sommer, Heinz Rüther
Ausgabe
Heft 03 / 1939
Jahrgang 65
Seiten
90-92
Erschienen: 1939-01-20 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es entsteht somit die Forderung, daß Sekretausstrich und Kulturverfahren sich ERGäNZEN müssen, da sich für die Diagnostik der aszendierten Zervikalgonorrhoe eine Sicherheit der Kultur von 90%, der des Abstriches von 82% bei den nachgewiesenen Fällen ergab. Für die Diagnostik und die Erkennung des Heilverlaufes bei der Ulironbehandlung bietet die KULTUR eine Sicherheit von 96,5%, der ABSTRICH jedoch nur von 74%. FüR DEN AUSSCHLUß EINER INFEKTIONSFäHIGKEIT IST DAS KULTURVERFAHREN IN DER FRAUENHEILKUNDE UNENTBEHRLICH. Wir haben daher für unsere mit ULIRON behandelten und an der Klinik weiterhin kont…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift