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Läßt sich im Blute des Diphtheriekranken Diphtherietoxin nachweisen?1

E. Gildemeister, Hotori Watanabe · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1932 · Heft 17 · S. 657-658

Dokument
1060838
CareLit-ID
Jahr
1932
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
E. Gildemeister, Hotori Watanabe
Ausgabe
Heft 17 / 1932
Jahrgang 58
Seiten
657-658
Erschienen: 1932-04-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den Sera von 39 Diphtheriekranken, von denen 9 schon Heilserum erhalten hatten, 30 dagegen nicht, konnte mit der von uns angegebenen Intrakornealreaktion am Kaninchenauge nur in einem noch nicht mit Serum behandelten Falle Diphtherietoxin nachgewiesen werden. Alle übrigen 38 Sera gaben eine negative Reaktion. Da unsere Intrakornealmethode am Kaninchenauge den Nachweis erheblich kleinerer Diphtherietoxinmengen gestattet als die Subkutanmethode am Meerschweinchen nach Ehrlich-Marx und die Intrakutanmethode am Meerschweinchen nach Römer, sind alle früheren Angaben über einen gelungenen Nachweis v…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift