CareLit Fachartikel

Eine neue Methode zur Behandlung von Katarrhen der Nebenhöhlen, des Gehörorganes usw. mittels Jodgas

W. Koellreutter · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1928 · Heft 24 · S. 995

Dokument
1061063
CareLit-ID
Jahr
1928
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
W. Koellreutter
Ausgabe
Heft 24 / 1928
Jahrgang 54
Seiten
995
Erschienen: 1928-06-15 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Wirkung der Jodbegasung nach Heublein beruht auf dem vorhandenen freien Element Jod, das in statu nascendi besonders aktiv und ohne Reizerscheinungen wirkt. Die Vorzüge des freien Jods als Antiseptikum stehen fest und sind überall anerkannt. Freies Jod als Pharmakon ist bisher in viel zu massiven Dosen angewandt worden, und verursachte oft Jodismus und Jodintoxikationen. Das gasförmige Jod, das der Inhalitus-Apparat erzeugt, kann auf die Schleimhäute appliziert werden, ohne daß irgendeine Nebenwirkung (Gastroenteritis, Jodismus, Intoxikation) zu befürchten ist.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift