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Starke Verkürzung von Wechselzeiten muss teuer erkauft werden - Ergebnisse aktueller Studien zur OP-Effizienz

Siegmund, F.; Schmid, S.; Szczesny, A.; Ernst, C.; · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2008 · Heft 8 · S. 116 bis 121

Dokument
106107
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Siegmund, F.; Schmid, S.; Szczesny, A.; Ernst, C.;
Ausgabe
Heft 8 / 2008
Jahrgang 30
Seiten
116 bis 121
Erschienen: 2008-08-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Die Reduzierung von Wechselzeiten gilt als probates Mittel für eine Effizienzerhöhung im OP-Bereich. Wie eine Studie des Berufsverbandes der Deutschen Anästhesisten (BDA), der Deutschen Gesellschaft für Anästhesie und Intensivmedizin (DGAI) sowie der Universität Hohenheim unter 257 leitenden Anästhesisten zeigt, werden aber in lediglich 25% der deutschen Krankenhäuser Soll-Wechselzeiten vorgegeben. Typische Merkmale eines zentralen OP-Managements wie das Vorhandensein eines OP-Statuts oder die Ernennung eines OP-Managers wirken sich dabei positiv auf die Wahrscheinlichkeit einer Planvorgabe aus.…

Schlagworte

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