CareLit Fachartikel

Zum Stand der Palliativversorgung und der Versorgung Demenz-Erkrankter

Böhme, H.; · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2008 · Heft 7 · S. 57 bis 61

Dokument
106108
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Böhme, H.;
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 11
Seiten
57 bis 61
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Mit § 37 b SGB V wurde zum 1. April 2007 die spezialisierte ambulante Palliativversorgung als neuer Leistungskomplex eingeführt (dazu Böhme, Pflegen Ambulant 2/2007, S. 48 und 6/2007, S. 38-41). Seit März 2008 sind die dazugehörenden Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses (GBA) vom Bundesgesundheitsministerium genehmigt. Versicherte mit einer nicht heilbaren fortschreitenden und weit fortgeschrittenen Erkrankung bei einer zugleich begrenzten Lebenserwartung, die eine besonders aufwändige Versorgung benötigen, haben Anspruch auf spezialisierte ambulante Palliativversorgung.

Schlagworte

PALLIATIVMEDIZIN KRANKENKASSE ZUSAMMENARBEIT PFLEGERECHT BETREUUNG ENTWICKLUNG QUALITÄTSSICHERUNG RICHTLINIE INTERNET RECHTSANWÄLTE PATIENTEN QUALITÄTSKONTROLLE VERSTÄNDNIS PRAXIS SCHMERZTHERAPIE ÄRZTINNEN