CareLit Fachartikel

Zur Beweislastverteilung bei Darmeinlauf mit schadhaftem Ausgang

Böhme, H.; · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2008 · Heft 7 · S. 80 bis 83

Dokument
106113
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Böhme, H.;
Ausgabe
Heft 7 / 2008
Jahrgang 11
Seiten
80 bis 83
Erschienen: 2008-07-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Die Verabreichung eines Klysmas ist im Hinblick auf das Verletzungsrisiko nicht einem Kontrastmitteleinlauf mit Einführen eines Darmrohres oder mit einer endoskopischen Untersuchung oder Behandlung des Darmes vergleichbar. Vielmehr ist die Verwendung eines Klysmas einem Bereich zuzuordnen, der von der Behandlungsseite voll beherrscht werden kann und muss.

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG BEHANDLUNGSFEHLER BUNDESGERICHTSHOF ENTSCHEIDUNG PATIENT SACHVERSTÄNDIGENGUTACHTEN THERAPIE DARMPERFORATION REKTUM ES KRANKENUNTERLAGEN HÖHE STUHLINKONTINENZ MENSCHEN KLISTIER RADIOLOGEN