CareLit Fachartikel
Thermometerverletzung mit Quecksilbervergiftung
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1929 · Heft 39 · S. 1637-1638
Dokument
1061250
CareLit-ID
Jahr
1929
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei Thermometerverletzungen kann Quecksilber ins Gewebe gepreßt werden und Quecksilbervergiftung erzeugen. Je feiner verteilt auch eine kleine Menge Hg ist, desto größer ist die Resorptionsgeschwindigkeit und damit die Vergiftungsgefahr. Jede Thermometerverletzung sollte daher sofort vor jeder weiteren Untersuchung röntgenologisch untersucht werden. Dem etwa vorhandenen Hg ist breiter Abfluß zu verschaffen, ohne daß es durch Kneten, Massieren usw. weiter zersprengt wird.
Schlagworte
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift