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Der Skopolamin-Ephetonin-Eukodal-Dämmerschlaf in der Urologie

Werner Borgard · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1933 · Heft 30 · S. 1164-1165

Dokument
1061472
CareLit-ID
Jahr
1933
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Werner Borgard
Ausgabe
Heft 30 / 1933
Jahrgang 59
Seiten
1164-1165
Erschienen: 1933-07-28 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Skopolamin-Eukodal-Ephetonin-Dämmerschlaf stellt eine gefahrlose Methode der Schmerzbetäubung für kleinere Eingriffe dar. Er gewinnt für die Urologie besondere Eignung durch seine spezielle Wirkung auf die Blasenmuskulatur, die in einer Erweiterung und Ruhigstellung stark entzündeter und krampfender Blasen zum Ausdruck kommt. Das verleiht ihm besonderen Wert für erschwerte Zystoskopien. Für die Schmerzbetäubung bei endourethralen und endovesikalen Eingriffen (Elektrokoagulation, Lithotrypsie usw.) ist der Skopolamin-Dämmerschlaf als Methode der Wahl zu werten.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift