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Salvamin-Kahlbaum, seine Verwendung als Heuschnupfenmittel, nebst pharmakologischen Vorbemerkungen

Caesar Hirsch, S. Loewe · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1927 · Heft 19 · S. 793-795

Dokument
1061535
CareLit-ID
Jahr
1927
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Caesar Hirsch, S. Loewe
Ausgabe
Heft 19 / 1927
Jahrgang 53
Seiten
793-795
Erschienen: 1927-05-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Salvamin (Gallussäureäthanolaminchlorhydrat), ein chemisch dem Adrenalin nahestehendes Amin, ist toxikologisch mehr als 100mal schwächer wirksam als das Adrenalin selbst. Die tödlichen Grenzdosen liegen auch bei Tierarten, bei denen die des Adrenalins weniger als 1 mg betragen, nahe an 1 g je Kilogramm. Die Allgemeinwirkungen am intakten Tier bieten pharmakologisch und toxikologisch weniger Belangreiches. Erst die Analyse der Wirkungen auf autonome Erfolgsorgane läßt eine gewisse Eigenart der Salvaminwirkung erkennen, doch schließt es sich auch hier nicht dem Adrenalintypus an. Es fördert die Fun…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift