CareLit Fachartikel

Wie stark verzerren sprachgebundene Leistungstests die Leistungen sprachbeeinträchtigter Vorschulkinder?

MACHA, T.; DASEKiNG, M.; PETERMANN, F.; VOGEl, M.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2008 · Heft 1 · S. 10 bis 16

Dokument
106199
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
MACHA, T.; DASEKiNG, M.; PETERMANN, F.; VOGEl, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 47
Seiten
10 bis 16
Erschienen: 2008-10-01 00:00:00
ISSN
0939-2661
DOI

Zusammenfassung

Wie stark verzerren sprachgebundene Leistungstests die Leistungen sprachbeeinträchtigter Vorschulkinder? Insgesamt weisen etwa 20 bis 30% aller Kindergartenkinder in Deutschland sprachliche Besonderheiten oder Hörund Sprachstörungen auf, wodurch eine für diese Kinder faire Leistungsdiagnostik sprachungebunden erfolgen muss. Die vorliegende Pilotstudie dokumentiert das Ausmaß an Verzerrungen durch die sprachgebundene Erfassung kognitiver Leistungen bei Kindern mit Sprachstörungen

Schlagworte

KIND ALTER KOMMUNIKATION SPRACHE INTELLIGENZ GEDÄCHTNIS ENTWICKLUNG SPRACHSTÖRUNGEN DIAGNOSTIK PSYCHOLOGIE REHABILITATION DEMOGRAPHIE EPIDEMIOLOGIE HÖRSTÖRUNGEN DEUTSCHLAND MENSCHEN