CareLit Fachartikel

Negative Einflüsse minimieren Dekubitusprävention bei der Hochrisikogruppe der Pflegeheimbewohner

ProCare, Wien · 2008 · Heft 1 · S. 10 bis 11

Dokument
106217
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 13
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2008-10-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Die steigende Lebenserwartung bedeutet nicht unbedingt, dass die Zahl der älteren kranken Menschen zunimmt. Ziel ist immer gesund zu altern. Tatsächlich nimmt jedoch die Zahl der pflegedürftigen älteren und hochbetagten Menschen zu. Auch Menschen in Pflegeheimen werden immer älter, viele sind bettlägerig. Damit kommt dem Problem der chronischen Wunden ein besonderer Stellenwert zu. „Dekubitus ist eine der am häufigsten chronischen Wunden stellt Renata Hoffmann in ihrer Abschlussarbeit der Weiterbildung „Wunddiagnostik und Wundmanagement fest. Sie zeigt auf wie ein Wundmanager negative Einflüsse minimieren kann.

Schlagworte

PFLEGEDIAGNOSE SCHMERZ DEKUBITUS HAUT MOBILITÄT PFLEGE THERAPIE LEBENSERWARTUNG MENSCHEN RISIKOFAKTOREN DOKUMENTATION BEURTEILUNG PATIENTEN FIEBER WAHRNEHMUNG ÄRZTE