CareLit Fachartikel

Angehörige als Partner in der Pflege Zu den Beweggründen und Motivationen Angehörige in die Pflege einzubeziehen

Höchtl, B.; · ProCare, Wien · 2008 · Heft 1 · S. 30

Dokument
106222
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Höchtl, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 13
Seiten
30
Erschienen: 2008-10-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Die Zahl der Einwohner Österreichs verändert sich ständig. Hierfür sind vor allem zwei Gründe ausschlaggebend: Einerseits die natürliche Bevölkerungsbewegung, die sich aus der Gegenüberstellung der Anzahl der Geborenen mit jener der Gestorbenen ergibt, andererseits durch die Wanderbewegung, die sich aus der Bilanz der Zubzw. Abwanderer ergibt. Wie in vielen Industriestaaten steigt die Zahl der älteren Einwohner, die der Jugendlichen nimmt dagegen ständig ab. In den vergangenen Jahrzehnten ist darüber hinaus die durchschnittliche Lebenserwartung der Bevölkerung deutlich gestiegen. Im Jahr 1900 waren beispielsweis…

Schlagworte

PFLEGE ANGEHÖRIGE ZEIT PFLEGENDE ANGEHÖRIGE SELBSTSTÄNDIGKEIT THERAPIE LEBENSERWARTUNG BEVÖLKERUNG ARBEIT LITERATUR ES PATIENTEN GEBURTENRATE LEBENSQUALITÄT WISSEN KRANKHEIT