CareLit Fachartikel

Zur Berechnung der Vergütung für Arbeitsleistungen innerhalb von Rufbereitschaft TVöD § 8 Abs. 3 Satz 4

PflegeRecht, Neuwied · 2008 · Heft 1 · S. 489 bis 492

Dokument
106227
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 12
Seiten
489 bis 492
Erschienen: 2008-10-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Die Parteien streiten über die Berechnung der Vergütung für Arbeitsleistungen innerhalb von Rufbereitschaft. Das Landesarbeitsgericht hatte somit die Rechtsfrage zu entscheiden, ob die Klägerin einen Anspruch auf die Vergütung für sämtliche Arbeitseinsätze - Inanspruchnahmen - während einer Rufbereitschaft im Umfang der jeweils auf eine volle Stunde aufgerundeten Arbeitszeit, oder ob dieser lediglich einen, nach Zusammenrechnung etwa mehrerer jeweils minutengenau abgerechneter Arbeitseinsätze, erst abschließend nur einmal je Rufbereitschaftsdienst in dieser Weise aufgerundeten Arbeitszeit hat. Mit Endurteil hat…

Schlagworte

TVÖD BEREITSCHAFTSDIENST ENTSCHEIDUNG ARBEITSZEIT VERGÜTUNG TARIFVERTRAG PRAXIS GESUNDHEITSZUSTAND ZEIT HÖHE SCHADENSERSATZ ARBEITSLEISTUNG ARBEITSVERHÄLTNIS ÄRZTE PflegeRecht Neuwied