CareLit Fachartikel

Zur prä- und postoperativen Emboliehäufigkeit bei Mitralstenose

F. Loogen, L. Seipel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1967 · Heft 01 · S. 1-6

Dokument
1062384
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
F. Loogen, L. Seipel
Ausgabe
Heft 01 / 1967
Jahrgang 92
Seiten
1-6
Erschienen: 1967-01-06 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die vorliegenden Untersuchungen wurden an 951 Patienten durchgeführt, die wegen Mitralstenose operiert worden waren. In 48,5% der Fälle handelte es sich um reine Stenosen, in 51,5% um kombinierte Vitien. 141 Patienten hatten vor der Operation insgesamt 212 Embolien erlitten. Bevorzugt waren dabei ältere Patienten und solche mit kombinierten Vitien; die Emboliefrequenz betrug bei letzteren 18,3% gegenüber 11,2% bei reinen Stenosen. Bei den Fällen mit Embolie-Anamnese wurden intraoperativ gehäuft Herzthromben getastet (36,5% gegenüber 18,5% ohne Embolie). Als wichtiger Faktor für die Embolie-Entste…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift