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Die Bedeutung der tierexperimentellen Forschung für klinische Epilepsie-Probleme

R. Janzen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1967 · Heft 05 · S. 185-191

Dokument
1062388
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Janzen
Ausgabe
Heft 05 / 1967
Jahrgang 92
Seiten
185-191
Erschienen: 1967-02-03 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die epileptischen Phänomene sind polygenetische Reaktionen des Gehirns und nicht Zeichen einer nosologischen Entität „die Epilepsie”. Sie sind klinisch und nach ihrem Pathomechanismus abzugrenzen von den synkoptischen und diakoptischen Reaktionen des Gehirns. Alle diese Anfallarten sind mithin „symptomatisch”, nie „essentiell, genuin, idiopathisch”. Die tierexperimentelle Forschung hat mittels Reizung, Ausschaltung und Elektroenzephalographie fast ausschließlich den Pathomechanismus der abnormen Erregung studiert. Die Analyse der Wandlungen der Erregbarkeit ist erst in Ansätzen gegeben. Umgekehrt…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift