CareLit Fachartikel

Über die sogenannte granulomatöse Hepatitis

J. Eisenburg · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1967 · Heft 16 · S. 749-755

Dokument
1062408
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Eisenburg
Ausgabe
Heft 16 / 1967
Jahrgang 92
Seiten
749-755
Erschienen: 1967-04-21 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei granulomatösen Leberveränderungen müssen zunächst verschiedene umschriebene Gewebsproliferationen unterschieden werden: Granulome, Retothelknötchen, Restknötchen. Nur der typische Aufbau solcher Knötchen aus Rundzellen, Epitheloid- und Riesenzellen berechtigt zur Bezeichnung Granulom. Die Häufigkeit solcher granulomatöser Leberveränderungen wurde im Verlauf von drei Jahren erfaßt. Dabei fand sich bei gemischtem Krankengut an 1380 Punktionen bei 1356 Patienten 35mal die Diagnose einer granulomatösen Leberveränderung, das heißt in 2,54%. Ursächlich stehen M. Boeck, Tuberkulose und Lymphogranulo…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift