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Carcinoembryonales Antigen (CEA) im Plasma bei Patienten mit metastasierendem Mammakarzinom unter endokriner und zytostatischer Therapie

R. Pompecki, G. Schröder, M. Garbrecht, H. Frahm · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1978 · Heft 14 · S. 620-622

Dokument
1062471
CareLit-ID
Jahr
1978
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Pompecki, G. Schröder, M. Garbrecht, H. Frahm
Ausgabe
Heft 14 / 1978
Jahrgang 103
Seiten
620-622
Erschienen: 1978-04-07 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 72 Patienten mit metastasierendem Mammakarzinom wurde das carcinoembryonale Antigen (CEA) im Plasma unter verschiedenen therapeutischen Maßnahmen bestimmt. Es war in 53 Fällen erhöht. Die Höhe des CEA-Spiegels korrelierte mit dem freien Intervall, dem Menopausenalter, der Metastasenausbreitung sowie der alkalischen Phosphatase und γ-GT. Bei 50 der insgesamt 72 Patienten wurde während der Therapie der CEA-Verlauf beobachtet. Dabei fand sich eine positive Beziehung zwischen CEA-Anstieg und Fortschreiten der Metastasierung sowie CEA-Abfall und Remission. Die Ergebnisse zeigen, daß das CEA im Pla…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift