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Serumferritin als Kontrollparameter bei oraler Eisentherapie

J. P. Kaltwasser, E. Werner, Hj. Becker, R. Kalkbrenner, H. Hahn, U. Tacke · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1977 · Heft 32 · S. 1150-1155

Dokument
1062543
CareLit-ID
Jahr
1977
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. P. Kaltwasser, E. Werner, Hj. Becker, R. Kalkbrenner, H. Hahn, U. Tacke
Ausgabe
Heft 32 / 1977
Jahrgang 102
Seiten
1150-1155
Erschienen: 1977-08-12 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ferritin kann im Serum radioimmunometrisch bestimmt werden. Zwischen dem Serumferritin und den Körpereisenspeichern besteht eine direkte Korrelation. Als quantitativer diagnostischer Parameter ist es vor anderen Speichereisenparametern (Knochenmarkeisen, intestinale Eisenabsorption) durch seine leichte Verfügbarkeit ausgezeichnet. Serumferritin eignet sich damit besser als alle anderen Parameter für die klinisch wichtige Beurteilung der Eisendepots. Bei 20 Patienten mit chronisch-hämorrhagischer und sieben Patienten mit posthämorrhagischer Eisenmangelanämie sowie bei neun Dauerblutspendern mit la…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift