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Die Bedeutung des Liquorbefundes zur Diagnose des Bandscheibenvorfalls

R. Hemmer, S. Kümmel · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1967 · Heft 33 · S. 1454-1457

Dokument
1062571
CareLit-ID
Jahr
1967
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Hemmer, S. Kümmel
Ausgabe
Heft 33 / 1967
Jahrgang 92
Seiten
1454-1457
Erschienen: 1967-08-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 165 Patienten mit operativ bestätigten Nucleus-pulposus-Hernien wurde der Liquorbefund untersucht. Dabei fand sich in 76,4% eine Erhöhung des Proteingehaltes über 1,2 nach Kafka (1,9±0,3 KE). Alleinige Albuminerhöhung ohne gleichzeitige Globulinerhöhung bestand in 33%, alleinige Globulin-erhöhung nur in 4,7%. Die Albuminerhöhung ist statistisch signifikant. Der Globulin/Albumin-Quotient war in 60% im Bereich der Norm. Die Normo-mastix-Reaktion fiel in 60% pathologisch aus. Es fanden sich immer Linkszacken mit einer Ausflockung von milchigem bis zu geringem Bodensatz. Der Zellgehalt des Liquor…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift