Operative Rehabilitation angeborener und erworbener Herzfehler in der Arbeiterrentenversicherung
O. Halsner, H. Kollmeier · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1973 · Heft 09 · S. 421-426
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Im Rahmen des Auftrages, der Leistungen und der Möglichkeiten der Rentenversicherungsträger wurden bei der Landesversicherungsanstalt Westfalen von 1961 bis 1970 insgesamt 426 Kranke einer Herzoperation zugeführt, die zum Zeitpunkt der Katamnese, 1971, durchschnittlich 6 Jahre zurücklag. 20 (4,7%) der Herzoperierten waren inzwischen gestorben. Zwei Kranke waren wegen Herzwandaneurysmas, einer war wegen Herzsplitters operiert worden. Für die katamnestische Auswertung blieben 403 Herzoperierte übrig, von denen 88 (21%) postoperativ erwerbsunfähig blieben oder wurden, und zwar 6 (4,3%) von 140 Krank…