CareLit Fachartikel

Furosemidwirkung bei chronischer Niereninsuffizienz

J. Girndt, E. Fernandez, E. Qellhorst, F. Scheler · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1973 · Heft 19 · S. 977-983

Dokument
1062664
CareLit-ID
Jahr
1973
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Girndt, E. Fernandez, E. Qellhorst, F. Scheler
Ausgabe
Heft 19 / 1973
Jahrgang 98
Seiten
977-983
Erschienen: 1973-05-11 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Intravenöse Infusionen von Furosemid (250-1000 mg in 1–4 Stunden) führten bei 13 Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz, aber ausgeglichenem Wasser- und Elektrolythaushalt, zu einer Steigerung der Diurese von durchschnittlich 43,6 ml/h auf 109,8 ml/h nach 4 Stunden. Stärker als der Harnfluß stieg in der gleichen Zeit die Ausscheidung von Natrium (von 2,5 auf 11,3 mval/h), Calcium (von 0,02 auf 0,1 mval/h) und Chlorid (von 1,9 auf 9,7 mval/h) an. Diese überproportionalen Elektrolytverluste können bei Niereninsuffizienz unerwünschte Folgen haben: Die Natriumverluste können in ungünstigen Fäll…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift