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Nahrungsmittelallergie bei Erwachsenen überoder unterschätzt?

Trautmann, A.; Bröcker, E.-B.; Raith, P.; Pfeuffer, P.; Seitz, C. S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2008 · Heft 1 · S. 715 bis 723

Dokument
106267
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Trautmann, A.; Bröcker, E.-B.; Raith, P.; Pfeuffer, P.; Seitz, C. S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 105
Seiten
715 bis 723
Erschienen: 2008-10-17 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Nach eigener Wahrnehmung haben 10 bis 20 % der Bevölkerung eine Nahrungsmittelallergie. Echte, das heißt immunologisch vermittelte Nahrungsmittelallergien, werden von Patienten und Ärzten aber häufiger vermutet als tatsächlich nachgewiesen. Besonders der Verdacht auf eine IgE-vermittelte Nahrungsmittelallergie kann durch Nahrungsrestriktion und Angstgefühle die Lebensqualität eines Betroffenen erheblich beeinträchtigen. Demgegenüber steht die plötzliche Manifestation einer nicht diagnostizierten oder unterschätzten Nahrungsmittelallergie mit möglicherweise lebensbedrohenden Symptomen. In dieser Arbeit wird die D…

Schlagworte

NAHRUNGSMITTEL DIAGNOSTIK ANAMNESE ESSEN MEDIZIN ALLERGIE ASTHMA BERNSTEIN ANAPHYLAXIE GEMÜSE POLLEN URTIKARIA PATIENTEN KREUZREAKTIONEN ALLERGOLOGEN INTERESSENKONFLIKT