Spätergebnisse nach femoro-femoraler Venenumleitung nach Palma bei einseitiger chronischer Beckenvenenthrombose
H. Ehringer, F. Widhalm, F. Piza, O. Wagner, G. Lechner, H. Czembirek · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1973 · Heft 42 · S. 1951-1955
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei zehn Patienten wurde durchschnittlich 46 Monate nach Palmascher Operation wegen einseitiger chronischer Beckenvenenthrombose, die im Mittel 23 Monate bestanden hatte, die venöse Hämodynamik mit Hilfe eines direktionalen Doppler-Ultraschall-Strömungsdetektors untersucht und mit den phlebographischen Befunden verglichen. In sieben von zehn Fällen erfolgte der venöse Blutabstrom aus der Leistenbeuge der erkrankten Seite offenbar unter normalem Druck (Atmungsabhängigkeit mit inspiratorischem Stopp), in sechs Fällen ausschließlich infolge der transversalen Venenumleitung nach Palma, in einem Fall…