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Aquäduktverschluß nach Mumps-Meningitis

J. Hower, H. E. Clar, M. Düchting · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1972 · Heft 02 · S. 43-44

Dokument
1062696
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
J. Hower, H. E. Clar, M. Düchting
Ausgabe
Heft 02 / 1972
Jahrgang 97
Seiten
43-44
Erschienen: 1972-01-14 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einem 6Œ Jahre alten Knaben ergab die Ventrikulographie etwa drei Monate nach einer Mumps-Meningitis einen völligen Verschluß im Anfangsteil des Aquädukts. Es handelt sich um den zweiten klinischen Fall, bei dem eine kausale Beziehung zwischen der vorangegangenen Mumps-Meningoenzephalitis und dem danach aufgetretenen Hydrocephalus occlusus angenommen werden muß. Eine Entsprechung finden diese Beobachtungen in experimentellen Ergebnissen an Nagern, bei denen es spätestens 90 Tage nach intrazerebraler Applikation von Mumps-Viren zu einem Hydrocephalus occlusus kommt.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift