CareLit Fachartikel

Künstlicher Vorhofseptumdefekt nach Rashkind*

A. J. Beuren, J. Keutel, A. Gandjour, T. Vesselinova, J. Stoermer, H. Hayek · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1972 · Heft 05 · S. 148-151

Dokument
1062698
CareLit-ID
Jahr
1972
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. J. Beuren, J. Keutel, A. Gandjour, T. Vesselinova, J. Stoermer, H. Hayek
Ausgabe
Heft 05 / 1972
Jahrgang 97
Seiten
148-151
Erschienen: 1972-02-04 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit Dezember 1966 wurde bei 91 Säuglingen ein künstlicher Vorhofseptumdefekt nach Rashkind und Miller angelegt. 86 dieser Patienten hatten eine komplette Transposition der großen Gefäße, fünf eine totale Lungenvenenfehlmündung. Durch diese Methode konnte die Sterblichkeit dieser Patienten vor der Korrekturoperation erheblich gesenkt werden. Der Eingriff bringt wesentliche Vorteile gegenüber der chirurgischen Anlage eines Vorhofseptumdefektes. Die Sterblichkeit an anderen Komplikationen bis zum Erreichen eines korrekturfähigen Alters ist jedoch noch hoch.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift