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Akuter Myokardinfarkt. IX. Die Bedeutung der Pulmonalarteriendruck-Überwachung für Prognose und Therapie*

P. Hanrath, W. Bleifeld, D. Mathey, W. Merx · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1974 · Heft 06 · S. 219-226

Dokument
1062739
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
P. Hanrath, W. Bleifeld, D. Mathey, W. Merx
Ausgabe
Heft 06 / 1974
Jahrgang 99
Seiten
219-226
Erschienen: 1974-02-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung 84 Patienten mit frischem transmuralen Myokardinfarkt wurden je nach der Größe des initialen enddiastolischen Pulmonalarteriendruckes – als indirekten Parameters zur Beurteilung des linksventrikulären Füllungsdruckes – in drei Schweregrade unterteilt: 1. Infarkte mit einem enddiastolischen Pulmonalarteriendruck unter 12 mm Hg (n = 18) hatten einen unkomplizierten Verlauf mit einer gering eingeschränkten linksventrikulären Hämodynamik. 2. Schwankte der enddiastolische Pulmonalarteriendruck zwischen 12 und 20 mm Hg, dem oberen Grenzwert des optimalen Füllungsdruckes, so lag die Letalität bei einem…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift