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Pränatale genetische Diagnose in einer Familie mit Tay-Sachsscher Krankheit (Enzymvariante B)

H. Pilz, I. Linke, M. Y. Käckell, J. Haller, H. G. Lenard · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1974 · Heft 12 · S. 578-580

Dokument
1062746
CareLit-ID
Jahr
1974
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Pilz, I. Linke, M. Y. Käckell, J. Haller, H. G. Lenard
Ausgabe
Heft 12 / 1974
Jahrgang 99
Seiten
578-580
Erschienen: 1974-03-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer Familie, die bereits ein Kind mit Tay-Sachsscher Krankheit (Enzymvariante B) verloren hatte, wurde bei erneuter Schwangerschaft der Mutter (14. Schwangerschaftswoche) nach Amniozentese eine Bestimmung der Hexosaminidasen A und B mittels mikroanalytischer isoelektrischer Fokussierung in der zellfreien Amnionflüssigkeit und den kultivierten Amnionzellen durchgeführt. Dabei ergab sich eine normale Verteilung beider Enzymkomponenten bei regelrechter Gesamtaktivität. Durch die Enzymuntersuchung in den Leukozyten nach der Geburt konnte bestätigt werden, daß das Kind gesund ist.

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift