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Zur Gefährdung des Neugeborenen durch die Vakuumextraktion

K. D. Bachmann, G. Friedmann, H. Weiden, L. Springmann, E. Schmidt, A. Bolte · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1969 · Heft 05 · S. 199-201

Dokument
1062855
CareLit-ID
Jahr
1969
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K. D. Bachmann, G. Friedmann, H. Weiden, L. Springmann, E. Schmidt, A. Bolte
Ausgabe
Heft 05 / 1969
Jahrgang 94
Seiten
199-201
Erschienen: 1969-01-31 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 110 Neugeborenen nach Vakuumextraktion deckte die Röntgenuntersuchung des Schädels drei Frakturen und sechs Fissuren auf (8,1%). Die Ophthalmoskopie ergab bei 55 Kindern (50%) Blutungen am Augenhintergrund (doppelseitig = 21; einseitig = 34). Im EEG fanden sich 21mal pathologische Hirnstromkurven, die sich jedoch überwiegend innerhalb eines Monats normalisierten. Zum Vergleich wurden 438 spontan aus Schädellage geborene Kinder herangezogen, von denen nur 103 (24%) Blutungen am Augenhintergrund aufwiesen (doppelseitig = 44; einseitig = 59). Eine Fissur lag bei dieser Kontrollgruppe lediglich e…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift