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Das Schicksal Hydrozephalus-operierter Kinder

R. Hemmer, J. Dill · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1971 · Heft 27 · S. 1149-1155

Dokument
1062864
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
R. Hemmer, J. Dill
Ausgabe
Heft 27 / 1971
Jahrgang 96
Seiten
1149-1155
Erschienen: 1971-07-02 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 174 Kindern, denen in den Jahren 1960–1965 eine Seitenventrikel-Herzohr-Drainage (Holter-Pudenz-System) angelegt worden war, konnten 140 fünf bis zehn Jahre später nachuntersucht werden. Es handelte sich um Myelocelen, Enzephalocelen, Hydrocephalus communicans und Hydrocephalus occlusus (unter Ausschluß sicherer Tumoren). Ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer ergibt sich eine Gesamtletalität von 28% und eine Überlebenschance bis zu diesem Zeitpunkt von 72%. Die körperliche Entwicklung war für die meisten Kinder gekennzeichnet durch erhöhte Schädelgrößen, vermindertes Längenwachstum (besonder…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift