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Häufigkeit und Bedeutung des positiven Coombs-Tests im Nabelschnurblut bei AB0-Konstellation von Mutter und Kind

U. Göbel, M. Haering, F. J. Pothmann, W. Sigge · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1971 · Heft 51 · S. 1974-1977

Dokument
1062880
CareLit-ID
Jahr
1971
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
U. Göbel, M. Haering, F. J. Pothmann, W. Sigge
Ausgabe
Heft 51 / 1971
Jahrgang 96
Seiten
1974-1977
Erschienen: 1971-12-17 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 2965 Kindern von Müttern mit der Blutgruppe 0 wurden in den Jahren 1965-1968 im Nabelschnurblut die Blutgruppe, der Rhesus-Faktor und der direkte Coombs-Test bestimmt. Von 1032 Fällen mit der Konstellation Mutter 0, Kind A oder B fand sich bei 87 Neugeborenen ein positiver Coombs-Test. Die Häufigkeit des positiven Coombs-Tests nahm von 2,4% im Jahre 1965 auf 24,6% im Jahre 1968 zu. Offenbar weisen die angewandten Antiglobulinseren von Jahr zu Jahr eine größere Spezifität für Immun-Anti-A und -B auf. Bei einem geeigneten Serum kann auch ohne besondere Modifikation des Coombs-Tests in einem hoh…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift