Beitrag zur Diagnostik der inneren Hirnvenenthrombose*
G. Filippa, F. Regli, M. G. Yasargil · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1966 · Heft 22 · S. 1025-1034
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die eigene Beobachtung eines Falles von Verschluß der inneren Hirnvenen wird mit elf Fällen, die bisher in der Literatur beschrieben wurden, in engere Beziehung gebracht. Dabei werden die klinischen Hauptsymptome der konsekutiven Stammganglienläsion dargestellt. Kontralaterale Augensymptome und Paresen, denen sich extrapyramidale Symptome hinzugesellen können, ferner Krämpfe und tiefe Benommenheit werden als starke Verdachtsmomente auf eine solche Affektion angesehen. Eine Bestätigung der Diagnose ist aber nur auf angiographischem Wege möglich. Wahrscheinlich wird es möglich sein, durch routinemä…